europäische Rechtsanwälte in Italien

Laut den europäischen Normen dürfen die Rechtsnwälte ihre berufliche Tätigkeit in einem anderen Mitgliedstaat ausüben, als dem wo sie ihren Titel und ihre Befugnis erworben haben.

Gründsätzlich kann es auf zwei Weisen geschehen:

- als Erbringung einer sog. Dienstleistung

- als niedergelassener Anwalt

In beiden Fällen übt der Rechsanwalt seine Tätigkeit in einem anderen Mitgliedstaat als dem, wo er den beruflichen Titel erworben hat, aus. Dies wurde dank der europäischen Richtilinien über die Anerkennung der Diplomen und Akademischen Titeln ermöglicht.

Die Dienstleistungerbringung differenziert sich von der Neiderlassung, weil sie zeitweilig und gelegentlich ist.

Hingegen übt der in Italien niedergelassener Anwalt seine berufliche Tätigkeit hauptsätzlich in Italien.

Das heißt, der lässt sich in Italien zwecks dauerhafter Ausübung seiner Tätigkeit nieder.

Hierzu muss er sich bei der zuständigen Stelle eintragen lassen.

Zuständig ist die italienischen Rechtsanwaltskammer des Ortes, in dem er seinen Wohnisitz oder sein berufliches Domizil festgestellt hat.

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